Philosophie
Weisheiten, die die allgemeine Grundhaltung wiedergeben

Es gibt einige wichtige Weisheiten, die die allgemeine Grundhaltung in der ressourcenorientierten traumazentrierten Psychotherapie sehr gut wiedergeben, die in meiner therapeutischen Arbeit volle Anwendung finden und zur Geltung kommen. Sie bilden oft eine optimale Basis für eine inhaltlich fruchtbare Zusammenarbeit in der Therapie:


Manchmal befindet sich der Anfang genau dort, wo scheinbar alles zu Ende ist.
(Tanja Balaccanu, ehemalige Patientin von mir)

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Nicht weil es unerreichbar ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es unerreichbar.

Um glücklich zu sein, muss man das Gute im Schlechten sehen und das Schlechte im Guten übersehen.

Man weiß nie, wozu irgendetwas im Leben gut war.

Verstehen ist immer eine Reise in das Land des Anderen.

Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.
(Mark Twain)

Die Freude steckt nicht in den Dingen, sondern im Innersten unserer Seele.
(Therese von Lisieux)

Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.
(Ovid)

Es ist gut, seine Grenzen zu kennen, wichtiger, sie auch anzuerkennen.

Es ist kein Verdienst, Verstand zu haben, sondern ein Glück; aber Verdienst ist es, ihn zur Erkennung und seiner selbst anzuwenden.
(Johann Kaspar Lavater)

Im Leben zählt es nicht, wieviel du austeilen kannst, sondern wieviel du einstecken und trotzdehm weiterkämpfen kannst.
(Rocky Balboa)

Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schöne Zeiten habe ich erlebt, goldfarben der Teppich des Lebens durchwebt. Auch dunkle Fäden sind dabei, doch wollt ich sie entfernen, der Teppich riss entzwei.(unbekannt)

Das Leben ist zu kurz um das Glück auf später zu verschieben.
(unbekannt)

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
(Jahann Wolfgang von Goethe)

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
(Hermann Hesse)

Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.
(Sprichwort aus China)

Wer Honig essen will, der ertrage das Stechen der Bienen.
(Arabisches Sprichwort)